I ristoranti della Riviera del Brenta

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Unsere thematischen Tipps:
Bei einem weingastronomischen Abend im Zeichen der Tradition feiern Sie Ihre Jubiläen oder schenken Sie sich einfach selbst einen erlesenen und leckeren venezianischen Moment.
- Übernachtung mit Frühstück im Hotel Villa Gasparini
- Abendessen mit Verkostung von traditionellen venezianischen Gerichten in einem absolut typischen Lokal
Preis pro Ehepaar: Euro 150,00


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Sobald man eines der zahlreichen und renommierten Restaurants an der Riviera del Brenta betritt, fühlt man sich umfangen von einer lebendigen Gastfreundlichkeit, die von der gastronomischen Tradition der Serenissima herrührt: Im 18. Jahrhundert verstanden es die Venezianer, die vielen Freuden einer genießerischen Lebensart auszukosten, und dazu gehörten vollberechtigt natürlich auch die Gaumenfreuden.
Die Gerichte, die man in den verschiedensten und renommierten Restaurants an der Riviera del Brenta kosten kann, sind meistens Fischgerichte, weil die venezianische Küche vor allem eine Explosion von delikaten Geschmäckern aus dem Meer darstellt: von den mòleche fritte (weiche Krebse nach der Häutung) und den sehr feinen gràncevole bollite (gekochte Meerspinnen) über die seppie al nero (Tintenfische, in der Tinte gegart, wobei die schwarze Farbe durch Zugabe einiger Tropfen ihrer Tinte erzeugt wird) bis hin zu den schie con la polentina (winzige frittierte Shrimps, serviert auf einem Bett von Polenta, einem goldgelben, schnittfesten Maisbrei).
Wenn man Glück hat, sie auf der Speisekarte zu finden, sollte man unbedingt den baccalà (Stockfisch oder in Salz konservierter Dorsch) und den saor (Zwiebeln, die zuvor in Essig, Rosinen und Pinienkernen eingelegt wurden) probieren, zu dem traditionsgemäß die sarde fritte (frittierte Sardinen) serviert werden (heute auch Scampis oder Riesengarnelen).
Die Küche des venezianischen Hinterlands, das reich an Feldern und Bauernhöfen ist, besteht dagegen auch aus Kleinviehfleisch: Kaninchen, Kapaune, Hennen und Schweine… alles wird nach strenger Tradition gebraten und gewürzt, um auf den Tisch zu kommen.
Mit den Innereien einiger Tiere werden leckere Rezepte zubereitet, da nach der bäuerlichen Tradition nichts verschwendet werden darf. Ein berühmtes Beispiel dafür ist der fegato alla veneziana, auch figà aea venessiana genannt: Kalbsleber, gewürzt und mit Zwiebeln gebraten.
Von den Feldern kommt allerlei frisches Gemüse, das zu jeder Jahreszeit zu den Hauptspeisen serviert wird und ihnen ein angenehmes Flair der Vielfalt verleiht.
Die traditionellen lokalen Weine sind zahlreich, aber den Löwenanteil nimmt der Prosecco ein, ein spritziger Weißwein, der man kalt genießt.
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